Bobby Fischer - simply the best (Aug 2010)

Nachdem Boby Fischer ausgegraben wurde und das Erb nun endlich an alle richtig verteilt werden kann, möchte Linth-Springer das Fischer Lebenswerk nochmals würdigen.

Bobby Fischer's Erfolgsgeschichte im Zeitraffer.

FinalPartie Weltmeisterschaft 1972 Spassky : Fischer (0:1)

Einladung Rappi Stadtmeisterschaft 2011 (Aug 2010)

Unser sympathische Nachbar, der Schachclub Rapperswil lädt ein zur Stadtmeisterschaft 2011. Dieses Turnier ist immer hochkarätig spannend. Nicht verpassen und anmelden... (pdf).

Szakolczai verstärkt die Linth-Springer !!! (Aug 2010)

Die depressive Stimmung in der Kadermannschaft ist definitiv vorbei. Nichts mehr brauchen wir in der M-Kategorie zu fürchten. Die Linth-Springer ZSMM Mannschaft ist jetzt um 2300-Elo verstärkt. Stolz annoncieren wir Szakolczai neu in unserer Mannschaft. Szakolczai verfügt über einen dicken Erfahrungsrucksack von dem wir bestimmt alle nur profitieren können. Herzlich Willkommen in der Mannschaft Herr Szakolczai, die Tür ist offen.

SMM Sieg gegen Dübendorf (Aug 2010)

Mazlam, Maurus und Hamdi punkteten früh. Gratulation! Nach dem SMM Siegen (4:2) gegen Dübendorf wurde dann auch lasziv gefeiert. In unserem Clublokal Saint-Germain liess man die Korken knallen. Trotz Feierlichkeiten, hatte der Champagner einen leicht bitteren Nachgeschmack, denn für das Aufstiegsspiel in die 2. Liga reicht unsere Gesamtwertung nicht.

zu den Partien...

ZSMM 2010 M-Mannschaft (Aug 2010)

Die Linth-Springer sind im Trainingslager zur Vorbereitung der ZSMM. Unsere M-Mannschaft konnte bis heute jedoch die Performance noch nicht voll und ganz abrufen. Unmut und Angespanntheit dominiert in der Mannschaft nachwievor. Organisatorisch herrscht weiterhin Unentschlossenheit. Von den Spieler will sich auch niemand so recht für die Mannschaft empfehlen. Freiwillige weit und breit keine. Das Team sieht sich in der Opferrolle und möchte im nachhinein am liebsten auf ZSMM-M-Kategorie verzichten.

Schachweltmeister William Steinitz (Aug 2010)

Steinitz setzte Grundsätze
Wilhelm Steinitz war ein bedeutender österreichisch-amerikanischer Schachspieler aus Böhmen und der erste allgemein anerkannte Schachweltmeister. Er gilt als Revolutionär der Schachtheorie, der die damals vorherrschende Spielweise des stürmischen Angriffsschachs, des sogenannten „romantischen Schachs“, scharf kritisierte. Mit einer erstmals wissenschaftlichen Herangehensweise formulierte Steinitz heute noch gültige strategisch-positionelle Grundsätze und legte somit den Grundstein für die moderne Schachtheorie.

Jugend und Wiener Kaffeehäuser
Wilhelm Steinitz gebobern 1836 in Prag. Die Familie lebte in ärmlichen Verhältnissen, mehrere seiner Geschwister starben im Kindesalter. Bereits als Kind galt er als einer der besten Schachspieler in Prag. 1858 zog er nach Wien, um am Polytechnischen Institut Mathematik zu studieren. Eine Zeit lang finanzierte er sein Studium durch journalistische Arbeiten für die Constitutionelle Österreichische Zeitung, für die er Parlamentsberichte schrieb. Bald aber stellte sich für Steinitz heraus, dass mit dem Schachspielen in Wiener Kaffeehäusern weit mehr Geld zu verdienen war.

Partie Rosenthal - Steinitz (0:1)

Weltmeisterschaftskämpfe gegen Lasker
Steinitz’ letzter Herausforderer war der junge Deutsche Emanuel Lasker, der sich seit 1892 in den USA aufhielt. Klubs in den USA und Kanada veranstalteten 1894 einen Zweikampf, der auf zehn Gewinnpartien ausgelegt war: Der 58-jährige Steinitz unterlag dem 25-jährigen neuen Weltmeister deutlich mit 5:10 (vier Partien endeten remis). Sein unbedingter Wille, den Weltmeistertitel zurückzuerobern, ließ Steinitz nicht ruhen. Er nahm an verschiedenen Turnieren in den 1890er Jahren teil, und obwohl er keines mehr gewinnen konnte, kam er bis auf London 1899 in jedem Turnier in die Preisränge. An einem guten Tag konnte er jedem Gegner gefährlich werden, und manche seiner Glanzpartien stammen aus den letzten Jahren seiner Schachkarriere. Die bekannteste ist sein Sieg gegen von Bardeleben im Turnier von Hastings 1895, bei dem Steinitz auf Platz 5 kam. Sein bestes Ergebnis aus dieser letzten Schaffensperiode war der zweite Platz beim Sankt Petersburger Viermeister-Turnier 1895/1896 (hinter Lasker). Lasker gewährte Steinitz zur Jahreswende 1896/1897 in Moskau einen Revanchekampf um den Weltmeistertitel. Dem mittlerweile 60-jährigen Steinitz fehlte jedoch die Energie und Ausdauer, um gegen den jungen Weltmeister bestehen zu können, er unterlag deutlich mit 2:10 Gewinnpartien (fünf Partien endeten remis). Der Verlust seines Titels beeinträchtigte Steinitz’ psychische Verfassung in hohem Maße. Noch in Moskau, nach dem Verlust des Wettkampfes, verschlechterte sie sich dermaßen, dass er von März bis April 1897 in einer Moskauer Nervenheilanstalt behandelt werden musste. Steinitz starb verbittert und von materieller Not gezeichnet wenige Monate später im „New-Yorker Staatsirrenhaus Wards-Island“, laut Totenschein an Herzversagen. Seine höchste historische Elo-Zahl erreichte Wilhelm Steinitz im April 1876 mit einem Elo-Wert von 2826.

Linth-Springer Clubmeisterschaft (Aug 2010)

Die Klubmeisterschaft wird jeweils am Freitag um 19.30 h im Clubhouse Saint-Germain gespielt. Die 1. Runde ist bereits am Freitag, 27. August. Kadenz, 36 Züge 90 Minuten und nachher 20 Minuten bis zum "bitteren" Ende. Kein Einsatz und kein Reuegeld, aber ein wunderschöner Wanderpokal lockt als Verdienst dem glücklichen Klubmeister. Bitte an Euch, Anmeldung direkt an den Präsident zu senden. Letzter Termin ist Dienstagabend.

Biel Young Grandmaster Tournier (Juli 2010)

Am diesjährigen Schachfestival Biel, wird ein Young-Grandmaster-Tournier durchgeführt.

Fabiano Caruana (I) gewinnt das Young-Grandmaster-Tournier. Seine Partie gegen Wesley So in der 5. Runde ist hier zum nachspielen.

Fabiano Caruana (ITA, 2697) 4.0
Maxim Rodshtein (ISR, 2609) 3.5
Maxime Vachier-Lagrave (FRA, 2723) 3.5
Dmitry Andreikin (RUS, 2650) 3.5
Wesley So (PHI, 2674) 3.5

Biel Chess Festival 2010 (Juli 2010)

Das diesjährige RapidTurnier in Biel (2x20min) war wieder hochkarätig besetzt. Gewonnen wurde dieses Turnier von GM Dmitry Andreikin (1), GM Alexander Riazantsev (2) und GM Victor Mikhalevski (3). Aus Schweizersicht gewann GM Alexandra Kosteniuk (Swiss Champion), IM Nedeljko Kelecevic (2),und IM Alex Domont (3).

... anbei Impressionen aus dem Bieler-Chess-Festival von Tele-Linth-Springer eingefangen.

GM Pelletier Schweizer Einzelmeister 2010 (Juli 2010)

GM Pelletier gewinnt die SEM 2010 zum Vierten Mal das HerrenTitelTurnier.

Hansjörg Illi, unser Linth-Springer Gast-Coach, verpasst nur knapp den SchweizerMeistertitel bei den Senioren. Herzliche Gratulation für die tolle Leistung.

Bei den U18 gewinnt Nuri Kambez aus Richterswil, vor Nico Georgiadis.

Im Haupturnier II schafft es unser Markus bis knapp unter die Top best of 25%. Auch hier Gratulation !

So und jetzt heisst es ab ins Auto und nach Biel ans Schach-Festival fahren. Dort wird nämlich auch wieder Schach gespielt auf hohem Niveau. Übrigens sind dort die Linth-Springer auch wieder vertreten.

SMM - 5.5: 0.5 Sieg gegen Toggenburg (Juni 2010)

Linth-Springer II gewinnt wieder. Ein würdiger SMM Abschluss 2010. Damit sichert sich unsere Mannschaft den Ligaerhalt. Herzlichen Glückwunsch.

Der Mannschaftleiter meinte nach dem Match: "Fehler haben wir nur wenige gemacht. Unsere Analysen in der Vergangenheit haben sich gelohnt" und fügt hinzu "besonders stolz bin ich auf unseren Nachwuchs David, Severin, Jana, Matthias, Aline Sie die für unsere Mannschaft wertvolle Punkte brachten".

... Resultat und Mannschaftsaufstellung
... Die Partie - Deuber : Cicilano 1:0

SMM - 6:0 Sieg gegen Illnau-Effretikon (Juni 2010)

Das Training mit Hansjörg Illi zeigt Früchte. Unsere Linth-Springer gewinnen tadellos gegen ein konsterniertes Illnau-Effretikon. Sie haben uns richtig leid getan, unsere Gegner. Mussten die armen Illnauer extra von weit her zu uns nach Benken fahren und punktelos wieder zurück. Tut uns echt leid.

... zu den Partien

Bobby Fischer wird exhumiert (Juni 2010)

DNA Prüfung
Aufgrund eines Rechtsstreit um die Erbschaft von Robert James „Bobby“ Fischer, der im Januar 2008 in Reykjavik verstarb, wird der ehemalige Schachweltmeister exhumiert.

Genie in Jungen Jahren
Bereits als 16-Jähriger nahm Fischer am Kandidatenturnier teil, dessen Sieger den Weltmeister herausfordern durfte. Den Titel gewann er dreizehn Jahre später bei der Schachweltmeisterschaft 1972 gegen Boris Spasski. Weltmeisterpartie Spassky-Fischer 0:1

Fischer verliert FIDE-Titel
Danach zog sich Fischer vom Wettkampfschach zurück. Als er 1975 gegen den sowjetischen Herausforderer Anatoli Karpow nicht antrat, entzog der Weltschachbund FIDE Fischer den Titel. Es folgte nur noch ein einziger öffentlicher Schachauftritt 1992 in einem privat organisierten Wettkampf gegen Spasski.

Spielstil
Fischers Spiel zeichnete sich insbesondere durch Klarheit und enormen Kampfgeist aus, Kurzremisen kamen bei ihm nur sehr selten vor. Er war im Endspiel sehr stark und konnte auch geringe Vorteile gut verwerten. Er bevorzugte Stellungen, in denen er seinen Gegner unter Kontrolle hatte und Druck ausüben konnte, dabei vermied er unnötige Risiken. Seine Schwäche, an bestimmten Eröffnungen trotz wenig überzeugender Ergebnisse hartnäckig festzuhalten, konnte er im Lauf seiner Karriere weitgehend abstellen.

Die Schlacht bei Gonzen (Juni 2010)

Bis anhin konnten wir von solchen Resultaten nur träumen. Das lange leiden hatte Heute sein Ende gefunden. Der Headcoach Bernhard findet die Initialzündung und siegt mit 1.5 zu 4.5. Gratulation an die Mannschaft.

Linth-Springer David wurde zum Spieler dieser SMM-Woche gewählt. Deswegen weil er mit e4 und f4 eröffnet und den Figurentanz bis zum Matt fortsetzt. Die Resultate im Detail ....

Hansjörg Illi besucht die Linth-Springer (Juni 2010)

Hansjörg Illi besucht die Linth-Springer.

Ein Wiedersehen das uns ehrt und Freude bereitet.

Hansjörg Illi, Ehrenmitglied des SSB und ehemaliger Nationalspieler bringt wieder seine Ehrfahrung mit in unser Schachspiellokal Saint-Germain.

Wer Elostärke gewinnen will muss am nächsten Montag um 19.30 Uhr dabei sein.

Kaltbrunn I gewinnt die SMM in Oberglatt (Juni 2010)

Unsere Erste Mannschaft gewinnt die SMM in Oberglatt. Verlustpunkte gab es keine, nur Remis und Siege. Vielen Dank an den Mannschaftleiter Felix der ad interim die Mannschaft zum Sieg heranführte.

Bemerkenswert auch die Aufstellung der Mannschaft. Nach den mässigen Leistungen in den vorhergehenden Spielen wurde das Kader ausgewechselt. Mit August und Walter erhielten wir einen sicheren Halt in den Defensive und konnten uns damit einzig auf die Spitze konzentrieren. Zu den Partien...

Die Linth-Springer zu Besuch in London - (Mai 2010)

Die Linth-Springer besuchten den Londoner Schachclub "The Wargrave Arms" im Herzen von London und brachten ein paar Bilder als Souvenir. "The Wargrave Arms" ist sozusagen die Geburtstätte Englischer Schachgenies. Uns bekannt Nigel Short der mit zwölf Jahren an der Britischen Meisterschaft für Erwachsene teilnahm und besiegte bei diesem Turnier den Landesmeister Jonathan Penrose. Mit fünfzehn wurde er Vizeweltmeister der Junioren hinter Garri Kasparow. Short wurde Nationalspieler und gewann 1983 das Turnier von Baku. 1984 erhielt er den Großmeistertitel. 1985 drang er bis ins Kandidatenturnier von Montpellier vor und belegte dort den geteilten 10. Platz. Nigel Short Partie

Schachweltmeister 2010 Viswanathan Anand - (Mai 2010)

Linth-Springer traf den Schachweltmeister nach der Siegerehrung zu einem Gespräch. Anand erzählt uns über wie er sich auf die Games vorbereitet und vieles dazu. Ein Ausschnitt davon als Aufzeichnung.

Anand - World Chess Champion 2010 (Mai 2010)

Anand bleibt Weltmeister. 6.5 zu 5.5 trennen sich die beiden Kontrahenten.

Das letzte klassische Spiel der FIDE-Weltmeisterschaft wurde mit Lasker Variation des Damengambit eröffnet. Viswanathan Anand suchte eine solide Abwehr, in denen nur minimale Chancen für Weiss besteht. Anand bleibt den Titel als World Chess Champion!

Ebenso das 10. Remis-Game ist von uns aufgezeichnet. Zu unserer Überraschung spielt Anand die Grünfeldindische Verteidigung mit der Botwinnik Variante als Hauptfortsetzung im 10. Game.

Die HV 2010 lobt den Präsident (April 2010)

Die Prognose des Umfragebarometers war eine peinliche Fehleinschätzung. Unserem Linth-Springer Präsident wird an der HV 2010 wieder einstimmig wohlwollend die Decharge erteilt.

August, unser Präsident, beweist uns auch wieder im 2009 sein geschicktes Führungskonzept für Schachsport, Spiel und Spass.

Sein Können verdanken wir Ihm nicht nur seinem klever, wirksamen Networking in der Schweizer Schachszene, sondern auch seinem durchgesetzten Enthusiasmus und Leistungsprinzip für unser SchachClub Linth-Springer.

HV 2010 BlitzTurnierSieger Kill-ian (April 2010)

Und wieder heisst der Blitz-Sieger Kilian.

Herzlichen Glückwunsch.

Kilian zeigt uns wieder, dass er seine Schwerfiguren im Griff hat und dass er versteht seine Bauerinseln gewinnbringend einzusetzen. Seine Konkurrenten, Felix, Fredy, David, Maurus,... konnten mit dem hohen Tempo nicht mithalten.

Übersicht Schlussrangliste

Severin neu im Linth-Springer Vorstand (April 2010)

Was sich schon lange abgezeichnet hat ist jetzt Tatsache geworden. Severin wird mit grosser Mehrheit neu in den Linth-Springer Vorstand gewählt. Severin bringt wertvolles Know-how an Führungs- und Organisationtalent mit. Severin wird den Linth-Springer, insbesondere unserem Clubhouse Saint-Germain einen neuen Stempel aufsetzen. Wir bedanken uns bei Severin und wünschen Ihm viel Erfolg zu seiner neuen Herausforderung.

SMM Linth-Springer II - Rüti ZH (April 2010)

Linth-Springer II spielte heute Samstagnachmittag die SMM in unserem Saint Germain Clublokal gegen Rüti ZH. Unsere Niederlage mit 2.5:3.5 war knapp und nicht ganz verdient, zumal Rüti-ZH bedeutend bessere Elo-starke Spieler hatte. Die Partie von Marelli - Eugster sowie das Konigsgambit von David. Deuber : Pfenniger (1:0)

Der Mannschaftsleiter meinte nach dem Match, "Wir haben Fehler gemacht, werden diese analysieren und daraus gestärkt hervorgehen" und fügt hinzu "besonders stolz bin ich auf unseren Nachwuchs Richard, David und Jana, Sie die für unsere Mannschaft wertvolle Punkte brachten".

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